22. Oktober 2026

FPÖ - Krauss: Susanne Schickers DDSG-Bestellung ist roter Postenschacher

Als „weiteres Paradebeispiel für den roten Postenschacher im Wiener Rathaus“ kritisiert der Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss die kolportierte Personalentscheidung. Die Jahresgage für Schickers neuen Edelposten soll bei rund 250.000 Euro liegen.

„Schon im Wiener Stadtschulrat war sie am völlig falschen Dampfer. Doch anstatt daraus Konsequenzen zu ziehen, wird sie jetzt offenbar auf dem nächsten roten Versorgungsschiff direkt in Richtung SPÖ-Luxuspension verschifft. Im System Ludwig scheint nicht die bisherige Leistung entscheidend zu sein, sondern die Nähe zur roten Machtzentrale“, kritisiert Krauss. So gab es bereits 2001 unter ihrer Flagge Probleme betreffend Objektivierung bei Spitzenpostenvergaben, wonach sie externe Berater bei Direktorenbestellungen etwa einsparen wollte.

„Besonders interessant wäre in diesem Zusammenhang ein genauer Blick auf das Anforderungsprofil der ausgeschriebenen Geschäftsführerposition. Welche fachlichen Qualifikationen und Managementerfahrungen wurden verlangt und inwiefern erfüllt Susanne Schicker diese Kriterien? Die Wiener SPÖ wäre gut beraten, hier für volle Transparenz zu sorgen und offenzulegen, weshalb ausgerechnet eine langjährige rote Funktionärin als bestgeeignete Kandidatin hervorgegangen ist“, so Krauss.

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