Skip to main content
18. März 2019

FP-Mahdalik: Vassilakou auch bei der Schulwegsicherheit eine Totalversagerin

Wien (OTS) - "Beim Anpatzen hui, beim Anpacken pfui", lautet das Motto auch in der Endphase von Maria Vassilakous Fuhrwerken als Verkehrsstadträtin. "Aktuell belästigt sie Bezirksvorsteher mit Briefen, wo sie nicht nur den tragischen Tod eines 9-jährigen Buben zu politischem Kleingeld machen will, sondern auch mit bewussten Unwahrheiten über Infrastrukturminister Norbert Hofer dumpfe Propaganda in Kummerlmanier betreibt", sagt der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher, Klubobmann Toni Mahdalik.

Das BMVIT hat entgegen ihren Behauptungen selbstverständlich eine Förderung der Nachrüstung von Lkw mit Abbiegeassistenz- und Monitorsystemen in Abstimmung mit dem BMF und unter Berücksichtigung der Ergebnisse des Pilotprojektes „Rundum-Sicht im Straßenverkehr“ in der Höhe von 1 Mio Euro vorgesehen. "Das ist Teil des ambitionierten 10-Punkte-Maßnahmenpakets des BMVIT zur Erhöhung der LKW-Sicherheit", erklärt Mahdalik und appelliert an die chronisch erfolglose Verkehrsstadträtin, zumindest dann bei der Wahrheit zu bleiben, wenn es um Tote und Verletzte im Straßenverkehr geht.

Denn die Stadt Wien und hier insbesondere die Grünen sind dafür verantwortlich, dass die Versorgungsposten der Mobilitätsagentur, die auf einer nach oben offenen Notwendigkeitsskala ex aequo mit einem Kropf auf Platz 437 rangiert, bis 2020 obszöne 22 Mio. Euro verschlingen werden. "Alle FPÖ-Anträge im Gemeinderat für eine Auflösung des grünen Postenkarussells und Verwendung der Mittel für die Schulwegsicherung wurden von SPÖ und Grünen eiskalt niedergestimmt. Die persönliche Daseinsvorsorge für grüne Parteigänger zählt für Vassilakou also offenbar mehr als die Sicherheit unserer Schulkinder", meint Mahdalik und fordert Vassilakou auf, besser gestern als heut den Hut zu nehmen und Adieu zu sagen. (Schluss)otni

© 2019 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.