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18. März 2019

FPÖ-Rösch zu BWSG: FSG muss Wilhelm Haberzettl endlich ausschließen

Wien (OTS) - "Die Causa Wilhelm Haberzettl gestaltet sich immer drastischer", kommentiert der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer und Bundesrat, Bernhard Rösch, die aktuelle Anzeige gegen den ehemaligen Vorstand und verweist auf die geltende Unschuldsvermutung.

"Echte Aufarbeitung sieht dennoch anders aus. Das Schweigen Renate Anderls und der Arbeiterkammer zu diesem ausufernden Skandal ist erdrückend", fordert Rösch eindeutige Aussagen und Distanzierungen. "Dass die FSG ihr Urgestein Wilhelm Haberzettl nicht bereit ist auszuschließen, zeichnet ein verheerendes Sittenbild der roten Genossen", beharrt Rösch auf dem Erfordernis politischer Mindeststandards. "Die Causa BWSG raubt der FSG und der Sozialdemokratie insgesamt den letzten Rest wohnpolitischer Glaubwürdigkeit. Den Menschen werden Milch und Honig versprochen. Wahr werden diese Ankündigungen dann aber nur für rote Bonzen", setzt Rösch nach.

"Der soziale Wohnbau ist ein zentrales Element der Wohnversorgung. Er muss aus der Umklammerung durch die Sozialdemokratie befreit werden", schließt Rösch.

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