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19. September 2019

FP-Nittmann/Kossek: Hausbesetzer in Hernals bezeichnen Polizisten als Mörder – die Pächter von „Anstand“ und „Menschlichkeit“ schweigen

Wien (OTS) - Die neueste Hausbesetzung in Hernals empört nicht nur durch die üblichen linksextremen Parolen wie „Raum einnehmen“, der demnach irgendwem zustünde, „Solidarität“ mit anderen Hausbesetzern und „Widerstand“ gegen die Tatsache, dass für zur Verfügung gestellten Wohnraum in Mitteleuropa üblicherweise Kauf- oder Mietpreise zu entrichtet seien, sondern diesmal auch durch eine klare und pauschale Attacke auf die Exekutive. Auf einem Transparent, dass die „Aktivisten“ aus einem Fenster der „besetzten“ Räume gehängt haben, prangt der Schriftzug „Kiwara = Mörder“. Für die geschäftsführende Bezirksparteiobfrau der Hernalser FPÖ, Stadträtin Mag. Ulrike Nittmann, wird hier eine rote Linie klar überschritten. „Polizisten pauschal als Mörder zu bezeichnen, ist eine widerliche Lüge die darauf abzielt, den Hass der Linksextremen gegen alles, was mit Staat, Recht und Ordnung zu tun hat, weiter anzufachen. Unsere Polizistinnen und Polizisten riskieren tagtäglich zum Schutz unserer Gesellschaft und Bevölkerung ihr Leben und haben sich unseren Respekt und unsere Unterstützung verdient“.

Nittmann vermisst an dieser Stelle den sonst üblichen Aufschrei all jener, die sonst stets mit lauter Empörung, Anzeigen und mahnenden Worten auf jede - von ihrer abweichende - Meinung reagieren. „SPÖ, Grüne, Neos und werter Herr Bundespräsident! Was sagen Sie dazu, wenn unsere Polizisten pauschal als Mörder bezeichnet werden? Wo bleibt Ihre Distanzierung“, fragt Nittmann.

Der stv. Hernalser FPÖ-Bezirksvorsteher Kurt Kossek erinnert, dass die nur unweit gelegene „Pankahyttn“, die von der damals roten Stadtregierung genau diesen Aktivisten und Linksextremen zur Verfügung gestellt wurde, von SPÖ und Grünen jedes Jahr großzügig gefördert wird. „SPÖ und Grüne sind bei den Rufen nach Verboten und Vereinsauflösungen immer sehr schnell. Linksextreme haben jedoch im rot-grünen Wien offenbar Narrenfreiheit“, so Kossek abschließend.

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