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30. August 2018

FP-Mahdalik/Gudenus: Kein Fahrradhighway auf Argentinierstraße

Schluss mit Vassilakou-Denkmälern vor endgültiger Abwahl der Grünen

„Davon halten wir natürlich nichts“, stellt der Klubobmann der FPÖ-Wieden, Clemens Gudenus, in der Debatte um einen von den Grünen geforderten Fahrrad-Highway auf der Argentinierstraße klar. Der vierte Bezirk leide auch so schon an Parkplatznot, die etablierten Einbahnregelungen müssten bestehen bleiben und für Radfahrer sei genügend Raum in der Argentinierstraße vorhanden, argumentiert Gudenus.

Auch der Verkehrssprecher der Wiener FPÖ, Klubobmann Toni Mahdalik, sieht keinen Bedarf an einem weiteren Zurückdrängen des Autoverkehrs. „Der Radweg dort ist groß, breit und lang genug – wenn sogar die Grünen zugeben, dass es Radlern möglich ist, mit bis zu 70 Stundenkilometern die Argentinierstraße hinunterzurasen, dann sollten wir eher über Schwellen am Radweg und die überfällige Kennzeichnungspflicht für Fahrräder reden als über einen Ausbau“, so Mahdalik.

Die FPÖ ortet bei den nun fast täglich aufpoppenden neuen Ideen der Grünen, wie man Autofahrer noch mehr sekkieren könnte, eine akute Torschlusspanik vor der kommenden Wien-Wahl. „Die Grünen wollen sich offenbar noch ein paar Denkmäler setzen – natürlich mit Steuergeld – bevor sie endgültig abgewählt werden. Dafür stehen wir und hoffentlich auch die Rathaus-SPÖ nicht zur Verfügung“, so Mahdalik abschließend. 

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